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Grundrecht auf Trinkwasser

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Haben wir ein Grundrecht auf Wasser?

 
 

Bei der Luft ist es ja Gott sei Dank noch so. Jeder darf frische Luft einatmen ohne, daß ihm die Finanzämter Steuern abpressen oder Konzerne luftgefüllte Flaschen in Premiumqualität andrehen wollen.

 
 
Wie sieht das aber mit dem Wasser aus?
 
 
Die letzten Stellen wo reines Wasser, also zum Trinken geeignetes Wasser, zur Verfügung steht, werden immer weniger. Die Menschen brauchen das Trinkwasser jedoch genauso wie die Luft zum Überleben. Die Forderungen nach einem Recht auf kostenloses Trinkwasser sind deshalb sehr berechtigt. Der Nestlé Chef geht angeblich sogar so weit zu behaupten, daß Wasser überhaupt kein öffentliches Gut sei und wie jedes andere Lebensmittel seinen Marktwert habe (siehe Focus Online 23.3.2017) und andere. Deshalb kauft Nestlé weltweit Wassernutzungsrechte und pumpt dann, das vormals kostenlose Wasser in seine Flaschen, um es nun mit hohem Gewinn an die zurückzuverkaufen, denen es vorher abgegraben wurde. Die Pump- und Abfüllwerke werden streng bewacht, damit sich keiner aus der armen Bevölkerung etwas Wasser "stehlen" kann. Die Nestlé Marke "Pure Life" wird vor allem in Dritte Welt Regionen verkauft, während die allgemeine ohnehin knappe Wasserversorgung fast zusammenbricht, weil der Grundwasserspiegel stark absinkt. Nestlé macht Milliardengeschäfte auf Kosten der Ärmsten. Das nennt sich "Pure Life".
 
Nicht nur Nestlé auch andere Lebensmittelkonzerne wie Danone und Coca Cola verdienen am Verkauf von Trinkwasser Milliarden.
 
 
Der Trend zur Privatisierung von Wasserversorgern muß gestoppt werden. Ein hohes Gut wie Trinkwasser, gehört nicht in die Hände von gewinnmaximierten Konzernen. Die Kosten für die Reinigung des Trinkwassers muß nach dem Verursacherprinzip von der Allgemeinheit finanziert werden. Je höher die Verschmutzung ist, desto mehr muß der Verantwortliche bezahlen. Wasserprivatisierungen in Paris und London wurden wieder zurück genommen, nachdem sich gezeigt hat, daß die Investitionen in das Wassernetz ungenügend waren und die Keimfreiheit des Trinkwassers nur durch erhöhte Chlorzugaben gehalten wurde. Wir als "Verbraucher" sollten sehr genau beobachten ob und von wem der Ausverkauf des Wassers vorangetrieben wird.
 
Die EU hat 2013 versprochen, die Privatisierung des Wassers nicht mehr zu fördern. Daß dies nur Augenwischerei war, sieht jeder an den Verhandlungen mit Griechenland. Um schuldenfrei zu werden mußte Griechenland seine Wasserversorgung weitgehend privatisieren, sonst hätte es keine weiteren Kredite gegeben. Schäuble & Co waren die Geldeintreiber die auch vor dem Grundrecht des freien Zugangs zu Trinkwasser keine Hemmungen hatten.

 
 
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Mineralwässer oder Leitungswasser für Babys

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Sind spezielle Mineralwässer für Babys nötig?

Für ihre Babys ist jungen Eltern nichts gut genug. So wird häufig statt Leitungswasser das vermeintlich bessere Flaschenwasser für die Zubereitung der Babynahrung gekauft.
 
 
Die Zeitschrift "Öko-Test" hat im Juli-Heft 2017 21 Mineralwässer auf ihre Tauglichkeit als Zusatz für Säuglingsnahrung getestet und mit Leitungswasser verglichen.
 
 
Das Magazin kommt zu dem Schluß, daß es nicht unbedingt Flaschenwasser sein muß. Der Redakteur spricht sogar eine ganz klare Empfehlung für junge Eltern in seinem Freundeskreis aus, Leitungswasser zu benutzen.

 
Besorgte Eltern befürchten, daß zuviel Nitrat im Leitungswasser ihrem Kind schaden könnte. Im Säuglingsdarm kann aus Nitrat das Nitrit entstehen, das wiederum zur sogenannten Blausucht bei den Säuglingen führen kann. 1984 schreibt der "Spiegel" ziemlich reißerisch "Baby blau" (Heft 15/1984). In diesem alten Artikel werden Fälle geschildert bei denen bis zu 100 mg Nitrat im Wasser vorkamen. Zulässig sind max. 50 mg Nitrat pro Liter Trinkwasser aus der Leitung. Öko-Test beruft sich auf die Aussage von Professor Berthold Koletzko einem führenden Experten in der Kinderheilkunde. Demnach sind die Grenzwerte für Leitungswasser völlig ausreichend um Säuglingsnahrung mit Leitungswasserzusatz herzustellen. Sollte tatsächlich einmal der Grenzwert bedenklich werden, stürzen sich die Medien sofort darauf und informieren die Öffentlichkeit. Auch die Wasserwerke sind dann zu sofortigem Handeln verpflichtet. Wir berichteten über steigende Wasserpreise, die gerade deshalb entstehen, weil die Wasserwerke immer höhere Kosten haben um die deutschen Trinkwasserstandards einzuhalten. Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es also nur ganz selten einen Grund auf das unökologische und teure Flaschenwasser umzusteigen.
 
Öko-Test bezieht sich auf die Messergebnisse von 25 Wasserversorgern in ganz Deutschland und stellt fest: "Es ist alles im grünen Bereich". Die Qualität des Leitungswassers sei flächendeckend hoch.
 
Die Güte des Mineralwassers wird in der Mineral- und Tafelwasser-Verordnung festgelegt. Natürliches Mineralwasser muß von „von ursprünglicher Reinheit“ sein und darf nur nach amtlicher Prüfung und Anerkennung verkauft werden. Was ist aber "ursprüngliche Reinheit"? Der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg hat im Juni 2013 entschieden, so Öko-Test, daß ein Sprudel auch Abbauprodukte von Pestiziden enthalten darf. In der Juliausgabe untersucht nun Öko-Test 21 Wässer kritisch auf solche Stoffe, die Strahlenbelastung und die Keimzahl. Die meisten geprüften Flaschenwässer hatten sehr gute und gute Ergebnisse. Es gab aber auch 2 x ungenügend und 3 x ausreichend als Note. Wenn also fast ein Viertel der untersuchten Mineralwässer schlecht bewertet werden, kann man demnach nicht einfach "blind" zugreifen. Mehr steht im Artikel von Öko-Test.
 
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Weshalb wird Pastis milchig?

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Tags: PastisAbsinthThujonmilchigLoucheEffekt
Pastis im Glas
Anisschnäpse werden trüb, wenn man sie mit Wasser mixt.
Nicht nur die Franzosen lieben ihren Pastis, egal von wem. Auch andere Länder im Mittelmeerraum genießen ihren Anis-Schnaps. Zum Beispiel Raki in der Türkei, Ouzo in Griechenland oder Sambuca bei den Italienern. Weil diese Schnäpse mit Pflanzenstoffen aromatisiert werden sind es eigentlich Liköre, obwohl sie hochprozentig sind wie Schnäpse. Wir nennen sie deshalb auch weiterhin Schnäpse. Diese Getränke werden meistens mit Wasser verdünnt.
 
 
Das Wunder: Zwei farblose Flüssigkeiten werden milchig
Anis-Schnaps und Wasser sind beide farblos. Allenfalls der Anis-Schnaps ist durch Zusatzstoffe leicht gefärbt, aber nicht trüb. Mixt man beide zusammen wird die Flüssigkeit schlagartig trüb
 
 
Louche-Effekt
Zu sehen ist dann der sogenannte der Louche-Effekt (französisch: "undurchsichtig, anrüchig"). Grund dafür sind aromatische Öle (Terpene) die im Anis-Schnaps enthalten sind. Im hochprozentigen Schnaps sind diese Öle noch gelöst, im Wasser aber nicht.
 
 
Öle und Wasser bilden eine Emulsion
Die Anisschnäpse werden zwischen 40 bis 50%ig verkauft. Die Terpene sind darin gelöst, die Flüssigkeit bleibt klar, bis auf mögliche gelbe oder grüne Zusätze. Durch das Zufügen von Wasser fallen die meisten Terpene aus und eine Emulsion entsteht. Die Wasser/Öl-Gemisch enthält Öl in sehr feinen Tröpfchen  die das Licht brechen und den milchigen Effekt erzeugen.
 
Güte des Anisschnapses prüfen
Werden zwei Sorten Anis-Schnaps mit der gleichen Menge Wasser verdünnt, hat nach dem Mischen der Schnaps mit der höheren Trübung mehr Anteile aromatischer Öle.
 
 
Auch im Kühlschrank Trübung möglich
Im Kühlschrank kann der Anis-Schnaps auch leicht milchig werden. Dieser Louche-Effekt beruht darauf, daß kalter Alkohol weniger Öle absorbieren kann als warmer. Je mehr Öl enthalten ist, desto trüber kann der Schnaps im Kühlschrank werden.
 
 
Beim Absinth sieht man den Louche-Effekt ebenfalls
Der früher gern getrunkene Absinth wird mit Ölen aus der Wermuthpflanze hergestellt.
Auch diese Öle, unter anderem das Thujon, verursachen eine milchige Verfärbung wenn sie mit Wasser zusammen kommen.
 
 
Nervengift Thujon
Eine Zeit lang war Absinth wegen des Thujons verboten. In großen Mengen wirkt es schädlich auf die Nerven. Die Wiederzulassung war an die Bedingung geknüpft, dass der Thujon-Anteil im Wermuth-Schnaps reduziert wird. Meistens waren "Kater" und andere Beschwerden auf den übermäßigen Genuss und den damit verbundenen hohen Alkoholanteil verbunden. Wie immer macht die Dosis wie etwas wirkt



Mineralwassertest Juli 2017

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Tags: MineralwässerTestStiftungWarentest
 
Die Stiftung Warentest hat in ihrem Juli-Heft 2017 30 Mineralwässer getestet.



Knapp 2 Drittel davon erhielten nicht die Note "Gut". Keines davon wurde mit "Sehr Gut" bewertet! Im Test waren die drei besten Produkte mit der Note 2,2 die "Vitaqua Quelle" aus Wolfhagen von Edeka, der "Frankenbrunnen" aus Neustadt/Aisch und die "Saskia Quelle" aus Wörth/Rh von Lidl. Das Test-Heft schreibt, daß die Käufer auf die Quelle achten sollten. Denn ein und dieselbe Marke kommen teilweise aus unterschiedlichen Quellen. Stiftung Warentest führt als Beispiel die Marke "Saskia" von Lidl auf. Während das "Saskia"-Wasser aus Wörth mit am besten bewertet wurde, erhielt das "Saskia" aus der Quelle in Löningen (Niedersachsen) nur einen Platz im Mittelfeld. Dieses Wasser schmecke leicht nach Acetaldehyd und "leicht zitronig", schreibt das Magazin und führt das möglicherweise auf die Verpackung zurück. Weiter heißt es, Lidl zapfe fünf verschiedene Brunnen an. Ein anderes Wasser erhielt nur ein "Ausreichend" weil es 0,5 Mikrogramm Chrom (VI) je Liter enthält. Laut Umweltbundesamt (2014) soll das Chrom (VI) als „gentoxischer krebserregender Stoff“ bewertet worden sein. Die Wahrscheinlichkeit bei täglichem Genuß dieses Wassers an Krebs zu erkranken sei allerdings sehr gering (0,00000166). Das ist jedoch bedeutend höher als einen Hauptgewinn im Lotto zu erhalten, auf den ja viele Menschen hoffen (0,000000007).

Mineralienbedarf und Umwelt
Insgesamt ist der Artikel lesenswert. Außer den eigentlichen Tests wird darin noch kurz auf den Mineralienbedarf unterschiedlicher Personengruppen verwiesen. So zB. Babys die besonders kritisch auf Arsen, Nitrat, Nitrit, Uran oder Radium reagieren. Weiter werden noch die Gruppen der "Milchmuffel", der "Sportler" oder der "Magengereizten" und ihre Besonderheiten erwähnt. Wir verweisen in diesem Zusammenhang auf die Arbeit von Prof. Heseker aus Paderborn, der solche Zusammenhänge sehr genau untersucht hat. Im Heft wird auch auf die Umwelt eingegangen. Daß durch die Transporte von Wasser in Flaschen die Umwelt generell belastet wird ist jedoch nichts Neues. Dabei ist es nach unserer Meinung egal, ob Einweg, oder Mehrwegflaschen durch Europa gefahren werden. Fest am Leitungswasser installierte Trinkwasserspender sind unsere Favoriten.

Kritik am Artikel: Die Testergebnisse wurden mit 50% vom sensorischen Urteil beeinflußt. Das ist nach unserer Meinung zu hoch, während kritische Schadstoffe nur mit 20% Einfluß in das Ergebnis einfließen. Die mikrobiologische Qualität oder oberirdische Verunreinigungen werden mit 0% überhaupt nicht berücksichtigt.

 



Aktuell: Nitratbelastung und Wasserkosten

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Tags: NitrateWasserkostenGülleMassentierhaltung
 
Landwirtschaftlicher Abfall erhöht die Wasserpreise



Ohne Wasser und Luft geht bei den Menschen, sowie den meisten Tieren und Pflanzen gar nichts.
 
Weil wir auf die tägliche Wasserzufuhr angewiesen sind, sollte dieses Wasser natürlich völlig frei von Verunreinigungen sein. Das Trinkwasser aus dem Wasserhahn muss deshalb höchsten Anforderungen genügen. Der Gesetzgeber hat aus diesem Grund sehr strenge Maßstäbe angelegt.
 
Das Trinkwasser in Deutschland wird zu über 70% aus dem Grundwasser erzeugt. Substanzen, die auf den Boden gelangen, werden durch Regen und andere Ursachen in die Tiefe gespült und gelangen irgendwann ins Grundwasser. Besonders in landwirtschaftlich intensiv genutzten Gegenden wird oft Gülle auf die Oberfläche aufgebracht, die früher oder später auch das Grundwasser verunreinigt.
 
Einem Bericht des Umweltbundesamtes zufolge, lagen im Jahre 2010 ca 44 % aller gemessenen Werte unter einem Gehalt von 10 mg Nitrat pro Liter. Allerdings waren auch ca. 18 % der gemessenen Werte über 50 mg pro Liter. Der Grenzwert für Nitrat im Trinkwasser beträgt 50 mg pro Liter. Deswegen dürfen Gewässer die mehr als 50 mg Nitrat enthalten, nicht als Trinkwasser genutzt werden. Die meisten belasteten Gebiete finden sich im westlichen und östlichen Norddeutschland, sowie in einem Gebiet südlich Braunschweig Magdeburg. Von wenigen Ausnahmen abgesehen, ist der gesamte süddeutsche Raum mit einer gedachten Linie von Köln über Erfurt bis Zwickau nach Süden hin fast ohne belastete Gebiete.
 
Um die Reinheit des Wassers einzuhalten, muss besonders Wasser aus stark verunreinigten und landwirtschaftlich intensiv genutzten Gebieten besonders gründlich behandelt werden, damit die gesetzlich zugelassenen Grenzwerte eingehalten werden. Das wiederum hat zur Folge, dass die Wasserkosten deutlich steigen um die Reinheit des Wassers zu gewährleisten.
 
Seit dem 26 Mai 2017 gilt in Deutschland die neue Düngeverordnung, die sich an die EU Nitratrichtlinie anlehnt. Trotz dieser zum Teil verschärften Vorschriften wird es unumgänglich sein das Wasser in belasteten Gebieten mit deutlich höherem Aufwand zu reinigen damit es Trinkqualität bekommt. Die Kosten für dieses Verfahren werden dann dem Verbraucher von den Wasserwerken  belastet.
 
Selbst wenn die Verursacher, also die landwirtschaftlichen Betrieben an den Mehrkosten beteiligt werden, dürfte dies im Endeffekt doch wieder die Verbraucher treffen, die ja die landwirtschaftlichen Produkte kaufen, auf die wiederum diese Mehrkosten aufgeschlagen werden.
 
Generell ist zu klären wie die Massentierhaltung so verändert werden kann, dass es eben nicht zu einem riesigen Austrag von Stickstoff bzw Nitraten kommt und ob die heutige Fleisch-Massenproduktion überhaupt zeitgemäß ist. Wer jetzt schon kleinere und vor allem lokale Betriebe unterstützt, trägt damit schon einen Teil dazu bei, dass die Gewässer unbelastet oder mindestens weniger belastet bleiben. Denn diese Betriebe gehen in der Regel nicht so verschwenderisch mit Umweltressourcen um, wie die Großbetriebe. Ganz abgesehen davon würden die Tier- und Fleischtransporte über hunderte von Kilometern, die durch zentralisierte Massenzuchtanlagen entstehen, wegfallen.
 
 
Weiterführende Links:

 
 
 



Was macht das Wasser aus uns?

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Was macht das Wasser in uns?



Das gesamte Wasser im menschlichen Körper wird Gesamtkörperwasser oder auf neudeutsch "total body water = TBW" genannt.
Dieses Wasser befindet sich entweder im Inneren von Zellen, dann wird es Intrazellularflüssigkeit genannt. Oder es ist nicht im Inneren von Zellen, dann heißt es Extrazellularflüssigkeit.
 
Der prozentuale Anteil des Gesamtkörperwassers am Gesamtgewicht beträgt ca.:
 
  • 55-60% bei Männern, davon ca 64% im Intrazellularraum und 36% im extrazellulären Raum
  • 50-55% bei Frauen, davon ca 64% im Intrazellularraum und 36% im extrazellulären Raum
 
Wobei diese Angaben Durchschnittswerte sind. Denn Die Wassermenge ist abhängig vom Alter und vom Fettgehalt des Menschen. Frauen haben zB einen höheren Fettanteil und deshalb etwas weniger Wasseranteil als Männer. Bei dicken Personen kann der Gesamtkörperwasseranteil auf bis zu 45% sinken. Kinder und Säuglinge haben einen deutlich höheren Wasseranteil als Erwachsene. Neugeborene kommen auf fast 80% Gesamtkörperwasser.
 
Zur Extrazellularflüssigkeit gehören beispielsweise das Blutplasma, der Urin, Lymphflüsigkeit, Verdauungsflüssigkeiten oder Tränenflüssigkeit und Drüsensekrete.
Die Hauptaufgaben dieses Wassers liegen im Zu- und Abtransport von Stoffwechselprodukten. Es ist gewissermaßen der Mittler zwischen der Außenwelt und den Zellen. Von diesem extrazellulärem Wasser sind ca 75% in den Zellzwischenräumen (interstitielle Flüssigkeit) und 25 % im Gefäßsystem (Adern, Lymphe). Der Wassergehalt im Extrazellurarraum wird vom Körper sehr genau reguliert. Flüssigkeitsverluste zB. durch Schwitzen oder Urinieren müssen wieder durch Wasserzufuhr ausgeglichen werden. Die Einhaltung bzw Regulierung des Wasserpegels wird Homöostase genannt. Gerät dieses System durcheinander, sei es durch extreme Bedingungen wie zB Hitze, Sport usw. oder durch falsches Trinkverhalten, meldet sich der Körper mit Kreislaufproblemen und anderen Signalen. Weitere Aufgaben des extrazellulären Wassers sind beispielsweise die "Verdauungssäfte" und auch die Befeuchtung der Lunge. Wasser (Grundsubstanz des Blutplasmas) in den Blutgefäßen dient dem schnellen Transport über größere Strecken. Das am meisten vorkommende Salz in der extrazellulären Flüssigkeit ist Kochsalz (NaCl als NA+ und CL). Auch Kalium Magnesium oder Kalzium sind vetreten. Ebenso spielt das Bicarbonat HCO3 eine wichtige Rolle als Puffersystem, das den pH-Wert des Blutkreislaufs stabil hält. Dieser wird über die Atmung und auch über die Nieren beeinflußt.
 
Wasser im Intrazellularraum ist für sehr viele Abläufe wichtig. Der Anteil des intrazellulären Wassers ist etwa doppelt so groß und damit deutlich größer als außerhalb der Zellen. Zum Beispiel findet die zelluläre Kommunikation innerhalb der Zelle nur statt, wenn Wasser vorhanden ist. Gelöste Salze im Zellwasser bauen einen osmotischen Druck auf, der den Zellen Form und Stabilität verleiht. Elektrische Potentiale in und außerhalb der Zelle sorgen für Transporte in und aus der Zelle. Wegen der vielfältigen Aufgaben die das Wasser hier übernimmt, wäre eine ausführliche Beschreibung der physiologischen Vorgänge sehr umfangreich und würde hier zu weit führen. Wichtig zu erwähnen ist vielleicht der größere Anteil an Kalium (K+) im Zellineren. Er beträgt ca 35x mehr als außerhalb. In diesem Zusammenhang sei noch die "Natrium-Kalium-Pumpe" in der Zellmembran erwähnt, die dafür sorgt, daß im Zellinneren eine negative Ladung gegenüber der Zellaußenfläche existiert. Wer sich hierfür interessiert, kann den Artikel in Wikipedia lesen und findet dort weiterführende Links. Der gesamte Ablauf der Eiweißsynthese, der Energiestoffwechsel und das Auslesen des genetischen Codes wären ohne Wasser in der Zelle nicht möglich. Es wäre eine staubige, lebensfeindliche Umgebung.
 
Generell könnte man sagen: ohne Wasser geht nichts!
 
Lesen Sie mehr (interne und externe Links):

 
Das tägliche Trinken von frischem und reinem Wasser ist lebensnotwendig. Es dient dem Erhalt der Leistungsfähigkeit.



Bisphenol A, das Plastikhormon

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Bisphenol A: das Plastikhormon


 

Was ist Bisphenol A und wozu wird es verwendet?
 
Bisphenol A (BPA) wird hier auch als Plastikhormon bezeichnet, da es zur Herstellung von Kunststoff verwendet wird und bei der Aufnahme durch die Nahrung eine hormonelle Wirkung entfaltet. Es ist nur eines von vielen Bisphenolen, natürlich gibt es eine Reihe weiterer wie beispielsweise BPC, BPS u.v.a. Wichtig ist an dieser Stelle allerdings nur das A, weil es insbesondere bei der Produktion von Verpackungsmaterial für Lebensmittel sowie für Plastiktrinkflaschen eingesetzt wird. Außerdem dient es auch als Antioxidans in Weichmachern.
 
Das Bisphenol A ist beispielsweise in Produkten aus Polycarbonat (einige Trinkflaschen aus Makrolon®), Vinylesterharz und Epoxidharz enthalten. Im Folgenden erfahren Sie, was genau das Fatale am besagten Plastikhormon ist, wie es in den menschlichen Organismus gelangen kann, welche Wirkung es dort hat und selbstverständlich auch, welche Alternativen es zu Bisphenol-A-haltigen Trinkflaschen und Behältern gibt.
 

Die Freisetzung von BPA durch Wärmeeinwirkung
 
Wie Sie vielleicht schon ahnen können, ist die Verwendung von Bisphenol A (kurz: BPA) in der Kunststoffherstellung nicht gerade unstrittig, da es sich negativ auf den menschlichen Körper auswirken kann, wenn es in Gefäßen, die zum Verzehr geeignet sind, verarbeitet wird. Nun fragt man sich, wie das Bisphenol aus einer Plastikflasche in den Körper gelangen kann. Im Grunde genommen ist dies ganz schnell passiert.
 
Wenn Sie ihre Plastikflaschen beispielsweise nicht ausschließlich im Kühlschrank stehen lassen, besteht ein, wenn auch geringes, Risiko dafür, dass der hormonähnliche Stoff sich schon bei höheren Zimmertemperaturen aus dem Behälter herauslöst. Je mehr Wärme das Bisphenol erfährt, umso eher tritt die chemische Verbindung aus dem Kunststoff heraus und gelangt ins Trinkwasser. Ganz besonders schnell passiert dies bei der Zubereitung von Heißgetränken, wie Tee oder Kaffee sowie bei der Reinigung in der Spülmaschine. Auch wenn ihr Trinkgefäß im Sommer der Sonne oder der Hitze in Ihrer Tasche ausgesetzt wird, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sich BPA im Getränk in der Flasche wieder findet.
 
Die Wärme ist dabei allerdings nur ein Faktor, der das Herauslösen von BPA begünstigt, was nicht bedeutet, dass es bei gekühlter Ware gar nicht mit verzehrt wird, die Dosis ist dabei lediglich erhöht. Welche Einwirkungen das BPA bei zu hoher Konzentration dann letztlich auf Ihren Körper haben kann, wird im Anschließenden erläutert.
 

BPA - seine hormonähnliche Wirkung im menschlichen Organismus
 
Zwar wurde das BPA eingangs als Plastikhormon bezeichnet, dabei handelt es sich bei dem Stoff um eine chemische Verbindung von Diphenylmethan-Derivaten und Bisphenolen. Das klingt zunächst nach Fachchinesisch, weshalb wir nun seine Wirkung genauer unter die Lupe nehmen, die schnell deutlich machen wird, weshalb wir es als „Plastikhormon“ bezeichnen. Wenn das BPA nämlich erst einmal in den Körper gelangt ist, ahmt es dort das Hormon Östrogen nach. Das bedeutet im Konkreten, dass es sich bei Frauen beispielsweise an Östrogen-Rezeptoren in Brustgewebe, Gebärmutter, Gehirn oder Knochen andockt.
 
Es wird von Kritikern deshalb befürchtet, dass BPA besonders in der Schwangerschaft aufgrund des bereits schon in niedrigen Dosen wirksamen Hormonimitats für das ungeborene Kind gefährlich werden kann. Neueste Studien deuten darauf hin, dass es bei Männern sogar einen Zusammenhang zwischen Bisphenol A und Fruchtbarkeitsminderungen sowie Übergewicht bis hin zu Diabetes und Herz-Kreislaufproblemen geben könnte. Dadurch, dass es immer noch umstritten ist, in welcher Menge BPA sich schädlich auf den menschlichen Körper und die Umwelt auswirken kann, gibt es leider auch Uneinigkeiten im Umgang mit der chemischen Verbindung in der Plastikproduktion. So beispielsweise zwischen dem Umweltbundesamt, das den Stoff sehr wohl für risikoreich einstuft, und dem Bundesinstitut für Risikoforschung, das keinerlei Gefährdung durch BPA befürchtet. Bevor wir schließlich zu Alternativen zu BPA-haltigen Trink- und Essgefäßen kommen, über deren Gebrauch Sie selbst zu Hause entscheiden können, damit Sie potentiellen gesundheitlichen Risiken vorbeugen können, zunächst einen kurzen Exkurs zum Ursprung der Debatte um die umstrittene Kunststoffherstellung.  
 

Studien zu BPA und seiner östrogenartigen Wirkung
 
Der Entwicklungsbiologe Frederick Vom Saal (Universitiy of Missouri) entdeckte 1998 durch einen Zufall erstmalig die hormonelle Wirkung von BPA. Labormäuse hatten Öl, in dem BPA gelöst war, gefressen. Bei ihnen konnte eine deutliche Einwirkung auf die Fruchtbarkeit sowie das verfrühte Einsetzen der Pubertät verzeichnet werden. Darauf aufbauend folgten weitere Studien zu dem hormonähnlichen Stoff, deren Auswertung zu unterschiedlichen Ergebnissen geführt hat. Wie bereits erwähnt, meinen Kritiker des Stoffes Zusammenhänge zwischen BPA und Herzkreislaufproblemen, Diabetes, Übergewicht oder aber gar zu Prostatakrebs oder Fehlgeburten erkannt zu haben.
 
Andere Wissenschaftler hingegen stufen den Stoff in den geringen Mengen, in denen er durch den Konsum über BPA-haltige Gefäße in den Körper gelangt, weiterhin als ungefährlich ein. So auch das europäische Institut für Lebensmittelsicherheit, das die Dosis von BPA, die beispielsweise über BPA-Trinkflaschen in den Körper gelangen kann, als für zu gering einschätzt, als dass sie Auswirkungen auf den Organismus haben kann.
 
Trotz der sehr umstrittenen Lage bezüglich der Verwendung des Plastikhormons in der Kunststoffherstellung, halten wir es aufgrund der immer wieder auftauchenden alarmierenden Ergebnisse, ob diese für wahr befunden werden, oder nicht, für essentiell Ihnen alternative Möglichkeiten für die Aufbewahrung Ihres Trinkwassers und Ihrer Nahrung aufzuzeigen. Sie können dann selbst entscheiden, ob Sie sich eines in Betracht kommenden Risikos aussetzen möchten, oder nicht.

 

Alternativen zu BPA-Kunststoffflaschen

 

Glasflaschen

 
Sie können beispielsweise, um die Aufnahme von Bisphenol A zu vermeiden, in jedem Fall auf die altbewährte Glasflasche zurückgreifen. Damit gehen Sie auf Nummer sicher. Leider haben Glasflaschen und Behälter dabei den Nachteil, dass sie beim Transport – ob mit oder ohne Inhalt – gleich viel schwerer sind und unter Umständen den ganzen Tag mitgeschleppt werden müssen, geschweige denn vom Einkauf in die Wohnung getragen werden müssen. Außerdem kennen Sie das Problem sicher auch, man vergisst, dass man eine Glasflasche dabeihat, stellt die Tasche unvorsichtig ab und schon hat man Scherben und Flüssigkeit überall da, wo sie nicht sein soll. Glasflaschen eignen sich also super dafür, um die unerwünschte Aufnahme von BPA zu verhindern, leider sind sie aber sehr schwer und gehen ganz schnell zu Bruch.
 
 

Edelstahl-Trinkflaschen

 
Daher möchten wir Ihnen eine weitere Alternative vorstellen, und zwar handelt es sich dabei um die Edelstahlflaschen. Diese halten im Vergleich zum Glas unter Umständen ein Leben lang, sie sind bruchsicher und isolieren sogar die Temperatur Ihres Getränks (Thermo-Variante). Noch dazu bringen sie kein solch enormes Eigengewicht wie die Glasflaschen mit sich. Sie halten unzählige Spülvorgänge in der Spülmaschine aus und sind dabei noch geschmacksneutral. Die Flaschen garantieren überdies astreine Hygiene, da sie bis zu 100 °C und darüber hinaus erhitzt werden können. Kunststoffverschlüsse sind davon ausgenommen, aber in der Regel spülmaschinenfest. Gerade das klassische Design in schlichtem Silber garantiert außerdem, daß keine hässliche Farbabnutzungen entstehen. Edelstahltrinkflaschen bieten also eine hervorragende Alternative zur BPA-haltigen Trinkgefäßen und können im Gegensatz zu schweren Glasflaschen durch ihre Leichtigkeit und Langlebigkeit überzeugen.
 
 

Flaschen aus Tritan und HDPE

 
Genauso wie Edelstahlflaschen und Flaschen aus HDPE (High Density Polyethylen) bietet der Stoff Tritan™ eine Möglichkeit, der Aufnahme von BPA über das Trinkwasser vorzubeugen. Tritan ist im Vergleich zum Edelstahl nochmal mehr ein Fliegengewicht und kann ganz leicht überall mit hin transportiert werden. Außerdem kann es natürlich genauso wenig zerbrechen wie Edelstahl und liegt im Preis etwa Faktor 10 günstiger als der edle Stahl.
 
Weitere Informationen finden sie hier:
 
 



Wasserspender in Klinik und Krankenhaus

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Wasserspender in Klinik und Krankenhaus

 

Worauf muss in Klinik und im Krankenhaus geachtet werden?

 


Im sensiblen Umfeld von Kliniken und Krankenhäusern sind nicht nur immungeschwächte Patienten keine Seltenheit, sondern auch der hohe Bedarf an reinem, frischem Trinkwasser. Gewissen Keimen muss daher vorgebeugt werden, da sie im schlimmsten Fall tödlich enden können. Gerade die sogenannten nosokominal-resistenten Keime (gr. Nosokomeion = Krankenhaus) stellen dabei ein erhöhtes Risiko dar. Das Fatale an ihnen ist, dass ein Teil von ihnen kaum noch auf Antibiotika anspricht. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass im Krankenhaus ganz besondere Vorsicht geboten ist, gerade was das Ausschenken von Getränken angeht. Für die besondere Absicherung gegen die nosokominal-resistenten Keime im Trinkwasser wird an dieser Stelle ein Wasserspender von Aqua-Technik empfohlen. Die Vorteile hierbei sind vor allem der direkte Anschluss an das Leitungsnetz und die Möglichkeit der besonderen Anpassung an die strengen Anforderungen von Klinik, Krankenhaus oder Seniorenheim.
 
 
Da also sowohl die Hygienestandards als auch der Konsum an Trinkwasser in den Kliniken beachtlich ist, kommen in den Einrichtungen nur Trinkwassergeräte mit erheblicher Leistung und hohen Sicherheitsstandards zum Einsatz. Das lästige Schleppen, Nachbestellen und platzraubende Lagern von Wasserkisten ist durch einen festinstallierten Trinkwasserspender nebenbei auch passé. Daraus resultiert ein minimierter Personalaufwand und eine Entlastung der ohnehin überbeschäftigten Mitarbeiter. Die von AquaTechnik zusätzlich angebotene Option der programmierbaren Portionierung (Option) sorgt außerdem dafür, dass das Pflegepersonal sich in Zukunft nicht mehr dem ständigen Wechseln von Trinkflaschen, sondern den eigentlichen und wichtigeren Tätigkeiten widmen kann. Der Spender kann nämlich auch auf handelsübliche Mengen eingestellt werden (d.h. bspw. 0,75 l oder 1 l), sodass die Flaschen somit automatisch mit der richtigen Menge befüllt werden und anschließend nur noch entnommen und mit einem Deckel versehen werden müssen. Außerdem lässt sich Temperatur des frisch gezapften Trinkwassers regulieren und ist gerade in den Sommermonaten deshalb besonders angenehm, und das ohne zusätzliches Kühlgerät.
 
 

Vorschriftmäßige Hygienestandards der Wasserspender

 
 
Eine bewährte Technologie für Tafelwassergeräte, d.h. die Endständige-Oxidations-Keimsperre (EOK), auch Ozon-Hygienesystem genannt, sorgt dafür, dass die gefährlichen Keime nicht ins Trinkwasser gelangen.
 
Zusammen mit der Endständigen-Ozon-Keimsperre tragen Aktivkohlefilter und Sterilfiltration dafür Sorge, dass das Gerät von zwei Seiten aus wirkungsvoll vor Keimen geschützt wird, dies wird auch 3-Stufen-Sicherheit (3SS) genannt. Um das Restrisiko auf ein Minimum zu reduzieren, kann von medizinischer und juristischer Seite aus trotz bereits bestehender Keimfreiheit die 3SS verlangt werden. Um Schwebstoffe und Chlorbestandteile aus dem Trinkwasser zu entfernen, werden zudem bei allen Wassergeräten Premiumfilter eingesetzt. Diese bewirken selbst dann eine ausgezeichnete Sperre, wenn bereits Bakterien in das Wassernetz eingedrungen sein sollten. Aber keine Sorge: in der Regel ist das Leitungswasser aufgrund der gesetzlichen Verpflichtung der Wasserwerke ohnehin keimfrei.
 
 

Überzeugende Kostenersparnis mit Wasserspendern in Kliniken

 
 
Die Frage nach dem Kostenaufwand lässt sich einfach beantworten: ein Klinikum, das mit einem Jahresverbrauch von beispielsweise 400.000 Litern Trinkwasser rechnet, kann vergleichsweise gegenüber Flaschenversorgung (mit durchschnittlich 0,25 € pro Liter) mit 0,06 € pro Liter aus fest installierten Wasserspendern (inkl. Betriebskosten) rund 76.000 € jährlich einsparen. Das bedeutet, dass sich die Investition von beispielsweise 10 Trinkwasserspendern zu je ca. 50.000 € schon nach etwa 8 Monaten rechnet.
 
Zu einem Kauf sind Kliniken und Krankenhäuser allerdings keineswegs verpflichtet, da die Wasserspender praktischerweise auch angemietet werden können, wodurch die Anschaffungskosten umso geringer ausfallen. Die unschlagbar günstigen Trinkwasserpreise sowie die niedrigen Unterhaltskosten sind in jedem Fall ein überzeugendes Argument für die direkte Installation eines Wasserspenders an das Wassernetz im Klinikum, zumal sich ihre Anschaffung bereits nach kürzester Zeit rentiert.
 
 

Die Vorteile von Wasserspendern in Kliniken und Krankhäusern auf einen Blick

 
       
    • kinderleichte und seniorengerechte Bedienung auf Knopfdruck
    •   
    • Erhebliche Kosteneinsparung jährlich, schafft Raum für andere Investitionen
    •   
    • Die überaus wichtige Keimfreiheit ist durch mehrere Faktoren gegeben
    •   
    • Wartung und Desinfektion der Geräte zur Garantie der Hygienestandards wird für Sie übernommen
    •   
    • Lagerung, Verfrachtung und Nachbestellung von Wasserkisten sind nicht mehr nötig
    •   
    • Das Personal wird entlastet
    •   
    • Um die Temperatur des Wassers muss sich nicht mehr separat gekümmert werden

    •  



Was kostet Trinkwasser?

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Was kostet Trinkwasser?
 
 
Kommt darauf an, wäre die richtige Antwort. Die Spanne reicht von 20 Euro pro 0,5l Flasche heiligem Wasser aus tiefstem Polareis oder tausend Jahre alten Quellen bis zu ca. 0,005 EUR pro Liter für staatlich geprüftes Leitungswasser. Der gesundheitliche Nutzen ist bei reinem Wasser immer gleich, egal was es kostet. So gesehen gibt es nichts Günstigeres als Leitungswasser. Das trifft für Deutschland und viele andere europäische Länder zu. In anderen Kontinenten sieht die Lage zum Teil dramatisch aus. Wenn kein Geld für saubere Wasseranlagen und Installationen vorhanden ist, wird das Trinken von Wasser unter Umständen lebensgefährlich. Gewiefte Konzerne nutzen diese Situation aus und verkaufen Flaschenwasser an die Bevölkerung. Das wiederum können sich nur die wohlhabenderen leisten. Die Armen sind -mal wieder- die Dummen und müssen das Rohwasser trinken.  Ähnlich sieht es in Gegenden mit wüstenähnlichem Klima aus. Das Wasser wird wichtiger als Gold.
 
Bei uns in Deutschland gibt es keinen Grund, teures Wasser zu kaufen. Wer dem Leitungswasser nicht traut kann sich im Getränkemarkt mit Wasser um die 13 Cent pro Liter bedienen. Allerdings spricht dagegen die teure Logistik mit hohem Umweltverbrauch. Eine Beispielrechnung zeigt was durch Trinkwassertransporte in Flaschen auf deutschen Straßen jährlich passiert. Wahnsinn Wassertransporte heißt der Artikel.
 
Wenn Sie darüber nachdenken in Ihrer Firma, Schule oder Klinik die kostenlose und gesunde Wasserversorgung anzubieten, sollten Sie sich für fest installierte Wasserspender an der Wasserleitung entscheiden. Die Vorteile liegen auf der Hand:
 
Geringe Kosten, keine Transporte, kein Lagerplatz und immer frisches Trinkwasser angenehm gekühlt. Die Trinkwasserverordnung regelt die Untersuchung von Leitungswasser stärker als die von Flaschenwasser. Somit bekommen Sie Ihre Erfrischung nicht nur kostengünstig sondern auch staatlich überwacht von den Wasserwerken.
 
Leider können viele Menschen auf der Welt davon nur träumen.



Trinkwasser in Schulen und Kindergärten

Aquaspender Wasserspender Trinkflaschen Kohlensäure
Herausgegeben von in Wasserversorgung ·
Tags: TrinkwasserSchulenKindergärtenSchülerKinder
 
Wasserspender in Schulen

 
An Kinder wird schon früh die Erwartungshaltung an den Tag gelegt, dass sie sich mehrere Stunden am Stück konzentrieren können, sich aber in der Pause trotzdem ausreichend bewegen und herumtoben. Gerade das verleitet viele Schülerinnen und Schüler dazu zu wenig, oder das falsche zu trinken. Am Kiosk oder in der Cafeteria ist die Verführung groß, sich einfach ein süßes Softgetränk zu gönnen, wenn man in der Pause oder nach dem Sportunterricht völlig ausgepowert ist. Ganz davon abgesehen, welche Risiken das unbewusste Konsumieren von Süßgetränken für die Zähne und die körperliche Verfassung birgt, sollten die Kinder früh lernen, diese nicht als Durstlöscher, sondern als Genussmittel anzusehen. Noch dazu können bei zu niedriger Wasserzufuhr Konzentrationsstörungen auftreten. Andernfalls müssen die Schülerinnen und Schüler schwere Wasserflaschen im ohnehin überfüllten Schulranzen mitschleppen und können diese, falls sie ausgetrunken sind, lediglich auf der Schultoilette wieder auffüllen.
 
Gerade deshalb bietet es sich an, den Heranwachsenden ganz einfach kostenfreies, frisches Trinkwasser anzubieten, auf das sie jederzeit zugreifen können.
 
AquaTechnik bietet die Lösung: den robusten Schulbrunnen aus Edelstahl. Er liefert frisches und reines Tafelwasser, und das sogar in drei Stufen: sprudelnd, medium oder still. Er kann direkt an das Wassernetz angeschlossen werden und bietet damit einige Vorteile.
 
Weniger Übergewicht mit Wasserspendern
 
Eine Studie des Forschungsinstituts für Kinderernährung (FKE) der Universität Bonn (Link zum Institut: http://www.fke-do.de) hat festgestellt, dass Grundschulkinder weniger zu Übergewicht neigen, wenn die Schule ihnen kostenfreies, frisches Wasser über Trinkwasserspender anbietet und sie zu regelmäßigem Trinken animiert.
 
Was der Wasserspender leisten muss: Hoher Verbrauch, Robustheit und Hygienegarantie
 
Nicht nur, dass der Schulbrunnen von Aquatechnik dafür sorgt, dass die Schülerinnen und Schüler jederzeit die Möglichkeit haben ihren Durst kostenfrei und gesundheitsbewusst zu stillen, sondern kann er auch den hohen Anforderungen einer Schule gerecht werden. Er bietet die größtmögliche Stabilität und kann einer steten Zapffrequenz in den Pausen standhalten. Durch seine Beschaffenheit kann er auch bei versehentlichen Zusammenstößen nicht so einfach kaputtgehen, selbst wenn es in der Pause mal etwas wilder zugeht. AquaTechnik garantiert außerdem höchste Sicherheit für reines Trinkwasser ohne Keime und andere Verunreinigungen. Die Kinder können ganz nebenbei auch leere Flaschen von zu Hause mitbringen und müssen keine extra Last auf dem Rücken tragen, oder ihre Flaschen umständlich an oft zu niedrigen Wasserhähnen wieder befüllen, geschweige denn Geld dafür ausgeben. Besonders eignen sich dafür auch unsere schadstofffreien Kunststoffflaschen ohne Weichmacher aus Tritan, mit ihnen kann das Wasser durch die große Öffnung kinderleicht abgefüllt werden.


Die Vorteile des Trinkwassergeräts auf einen Blick:
 
Der AquaTechnik Schulbrunnen kann gleich durch mehrere Faktoren überzeugen:
 
·         Kinder können regelmäßig und kostenfrei an sauberes Trinkwasser gelangen
 
·         Die Schülerinnen und Schüler verzichten vielleicht eher auf Süßgetränke als Durstlöscher und können den gesunden Umgang mit Genussgetränken besser lernen
 
·         Durch die Stabilität des Spenders ist eine lange Lebensdauer des Gerätes vorgesehen, sodass sich eine Investition lohnt
 
·         Konzentrationsschwierigkeiten durch Wassermangel kann durch das Animieren zum Wassertrinken vorgebeugt werden
 
·         Die zusätzliche Last von vollen Getränkeflaschen im Rucksack entfällt



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