Keimsperren im Trinkwasserspender als Schutzwall gegen Bakterien und Rückverkeimung (retrograde Verkeimung) - Aquaspender Wasserspender Trinkflaschen Kohlensäure

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Infos aus unserem Wasser-Blog

Keimsperren im Trinkwasserspender als Schutzwall gegen Bakterien und Rückverkeimung (retrograde Verkeimung)

Wasserspender

Keimsperren und Filter + Ozon/Sauerstoff-Hygienesystem (EOK)

Unser Schutzwall macht die Schotten dicht!

Keime müssen draußen bleiben.
Keime umgeben uns täglich. An Türklinken oder im Salat, in der Luft, im Teppichboden, einfach überall. Beim Trinkwasser sind die Grenzen sehr eng gefasst und gesetzlich festgelegt. Warum dann noch zusätzliche Filter? Das berühmte "Restrisiko" wird damit deutlich geringer. Die Filter haben die Aufgabe Schwebstoffe und andere Partikel aus dem Wasser zu entfernen. Bakterien und Einzeller sind im Grunde auch nur  "Partikel" die mit unserem Biobakterienfilter effektiv zurück gehalten werden. Aktivkohle adsorbiert Stoffe wie zB. Chlor oder Pestizide und verbessert so die Qualität des Wassers. Wertvolle gelöste Mineralstoffe bleiben im Trinkwasser. Sauerstoff/Ozon ist als äußerst wirksames Desinfektionsmittel im Wasserbereich anerkannt. Deshalb rüsten wir auf Wunsch unsere Wasserspender mit dem 4-Stufen-Schutzwall und  zusätzlich noch mit unserem HighLight dem Ozon/Sauerstoff-Hygienesystem (EOK) aus.

Keimsperren, Filter gegen Bakterien im Wasserspender
        

Im Wasserzulauf (Zuflußreinigung):
        
Schutzwall 1 und 2 =  Kombifilter  bestehend aus Aktivkohle und Hohlfasermembranen (siehe weiter unten )
        

Schutzwall 1 Aktivkohle:
        
Aktivkohle besteht aus einer hoch porösen Struktur  mit einer großen inneren Oberfläche. Bei handelsüblicher  Aktivkohle können das ca 500 bis 1500 Quadratmeter pro Gramm sein. Nur ca. 7g Aktivkohle entsprechen etwa der Fläche eines Fußballfeldes ( nach Fifa-Norm ca 7.000 m2). Der Kohlefilter absorbiert  mit seiner Riesenoberfläche viele Stoffe aus dem   Wasser, auch Anteile  von Arzneimitteln oder Hormonen.
        

Schutzwall 2 Sterilfilter als Keimsperre im Zulauf:
        
   Der nachgeschaltete Sterilfilter mit Hohlfasermembranen hat eine Durchlassgrenze < 0,2µm und entfernt 99,99% Bakterien. Die Anforderungen einer Sterilfiltration sind damit voll erfüllt.
        
Schutzwall im Wasserauslauf (gegen Rückverkeimung):
        

Schutzwall 3  EOK = Endständige Oxidations Keimsperre (das Ozon/Sauerstoff-Hygienesystem) als Option:
        
Das Oxidationsmittel (Ozon / Sauerstoff) wird durch eine Polymer-Elektrolyt-Membran (PEM) in Verbindung mit Feststoffelektrolyten erzeugt. Es durchspült den inneren Auslaufhahn 24h ohne Unterbrechung. Damit ist gewährleistet, daß  die Keimsperre 24 Stunden lang, also rund um die Uhr, der retrograden Verkeimung (Rückverkeimung) entgegenwirkt.
Mit dem Ozon/Sauerstoff-Hygienesystem (EOK) kann am Zapfhahn und überall in den Zapfkammern auch ( und das ist wichtig) in unzugänglichen Stellen eine Rückverkeimung verhindert werden. Das macht unser Hygienesystem einzigartig. Es ist so ausgelegt, daß es auch in Toträumen, in die UV-Strahlen nicht kommen würden, wirksam ist. Thermische Keimsperren, die mit Erhitzung an lokal eingegrenzten Stellen stattfinden, können beispielsweise nicht in diesen Toträumen wirken. Außerdem bildet sich an den erhitzten Stellen ein Kalkbelag, besonders bei hartem Wasser. Die Fließgeschwindigkeit des Trinkwassers wird bei unseren Systemen durch die EOK nicht eingeschränkt. Sie können also große Mengen Trinkwasser relativ schnell zapfen.
Diese geschützte Methode wurde in einem Langzeittest vom Institut Dr. Lörcher geprüft und für wirksam befunden. Das Oxidative Gemisch erzeugt keinen Kalkbelag und ist geschmacklich nicht feststellbar. Der Grenzwert von  Ozon im Trinkwasser beträgt 50µg/l. Pro EOK werden ca 4µg/l Ozon im  Wasser erzeugt. Daraus entsteht Sauerstoff als Abbauprodukt.
        
Ozon wird therapeutisch eingesetzt
        
Wußten Sie, daß Ozon als Oxidationsmittel in Wasser, neben der Entkeimung, auch therapeutisch eingesetzt wird: Beispiel OZON-Therapie* (nur 1 Beispiel von vielen). Wir dürfen NICHT  behaupten, daß das Trinkwasser durch die EOK therapeutisch wirkt. Es  reicht, wenn Sie sich im Internet selbst informieren. Siehe auch bei der Ozongesellschaft oder hier: Ozosan*
* wir sind nicht Hersteller oder Lieferant dieser Firmen
        

Schutzwall 4 Mechanischer Berührungsschutz (Standard):
        
Simpel aber hochwirksam ist der mechanische Berührungsschutz des Auslaufhahnes. Das Ende des Auslaufhahnes ist in  einer Hülse so angeordnet, daß es nicht direkt mit einer Flasche oder mit den Fingern berührt werden kann. Diese Stufe erfordert keine besondere Wartung, oder den regelmäßigen Tausch von Verschleißteilen. Sie ist in dieser Hinsicht wartungsfrei.
        

Noch mehr Sicherheit: Das externe Ozon/Sauerstoff-Hygienesystem (ExOK) für Wasserspender im Wasserzulauf (Option)
        
Mit der externen ExOK sind weitere Maßnahmen gegen mögliche Verkeimungen im Wasserspender möglich       
Mit unserer optionalen ExOK  können wir in hartnäckigen  Fällen auch das zulaufende Wasser nach dem Sterilfilter zusätzlich mit  Ozon anreichern und so das einfließende Wasser im Wasserspender wirken lassen. Das Ozon im Wasser verhindert  mögliche Verkeimungen im  Wasserspender und baut sich anschließend zu Sauerstoff ab. Im Gegensatz  zu chlorhaltigen Desinfektionsmitteln, enstehen durch Ozon keine chlorierten Kohlenwasserstoffe. In der ExOK  kommen üblicherweise  1-2 Ozonzellen zum Einsatz.
  

Ultrafilter halten sogar Viren zurück (Option)
        
Die Option Ultrafilter im Auslauf ist die ultimative Sperre, auch gegen Viren, die ja bekanntermaßen deutlich kleiner als Bakterien sind und durch übliche Mikrofilter nicht zurück gehalten werden.       
Dieser optionale Filter verhindert am Wasserauslauf das Wandern von Bakterien und Viren in das Gerät und aus dem Gerät heraus.
          



Hightech Bio-Bakterienfilter mit Doppelfunktion

Bio Bakterienfilter mit hoher Kapazität: 2 Filter in einem Gehäuse für doppelte Sicherheit


Zunächst durchströmt das Wasser den Kohlefilter Carbonblock (1) Anschließend werden mögliche Keime, die sich im Kohlefilter ansiedeln, im Hohlfasermodul (2) von den Membranen wirksam gestoppt. Mit einer Trenngrenze von 0,1 µm sind die mikrobiologischen Vorgaben zur Rückhaltung von Bakterien und Einzellern völlig erreicht.

1.) Carbonblock mit sehr hoher Leistung

Mit einer Oberfläche  von bis zu  2000 m²/g Kohle hat dieser  Filter eine riesige Oberfläche, an der die unten genannten Schadstoffe adsorbiert werden können.
Erst nach ca 12.000 Litern (abhängig von der Eingangsqualität des Wassers) ist die Adsorptionskapazität des Kohlefilters erschöpft.

adsorbiert u.A. folgende Stoffe mit hohem Wirkungsgrad (z.T bis 99%)

      • Insektizide
      • Lösemittel
      • Pestizide
      • organische Schadstoffe
      • Geschmacksstoffe
      • Geruchsstoffe

2.) Hohlfasermodul als Keimsperre gegen Bakterien und Einzeller
Die Hohlfasermembranen haben eine absolute Filterfeinheit von 0.1 Mikrometer. Die Membranen entsprichen den mikrobiologischen Ansprüchen gemäß EPA (Environmental Protection Agency). Die Bakterienfilter-Membranen zeigen einen sehr geringen Druckverlust bei hoher Kapazität mittels einer extrem großen Oberflächenstruktur auf. Diese eignen sie sich als Keimsperren (Filter gegen Bakterien und Einzeller) mit einer Reduktion um mind. 6-log stufen (d.h. >99,9999%) zur Verhinderung von Keimnestern, Biofilmbildungen etc.




Download dieser Informationen als PDF:  High Tech Bakterien-Filter für Wasserspender
Weiterführende Praxistests des Wechselfilters „Bio Bakterienfilter“ [0,8μm Carbonblock mit endständiger 0,1μm MF-Membrane] wurden von einem unabhängigen Labor durchgeführt und die Wirksamkeit bestätigt. Der Membrantyp ist NSF gelistet. In Bezug auf die Membran spielen Durchflussgeschwindigkeit, gefiltertes Volumen, Stoffkonzentration und chemische Zusammensetzung des Wassers bzgl. der prozentualen Entfernung von Soffen eine geringe Rolle.

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